Blogmas17 - Türchen 12: Mokka-Parfait mit Schokobrownie-Sternen

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Gestern habt ihr hinter dem Türchen 11 wunderbare Kürbispralinen von der lieben Lily von Krümeln und Kleckern gefunden. Mmh das sah ja lecker aus! Und heute habe ich eine kleine süß-kalte Überraschung für euch.

In meiner Kindheit war neben den vielen schönen Märchen wie "Die Prinzessin mit dem goldenen Stern", "Das singende klingende Bäumchen" und "Das letzte Einhorn" auch das Märchen vom Sterntaler immer wieder eine spannende Geschichte, die unsere Eltern und Großeltern meiner Schwester und mir zeigten und erzählten. Besonders wichtig finde ich, dass die Märchen immer wieder daran erinnern, wie sich die Menschen verhalten sollten: dass sie anderen helfen, ihnen Liebe zeigen und respektvoll miteinander umgehen - So können sie ein glückliches Leben führen.
Das Mädchen im Märchen Sterntaler war so herzlich, dass es sein letztes Brot und seine letzten Kleider verschenkte, um anderen zu helfen. Trotz des kalten Winters hat es lieber den anderen Menschen geholfen, als an sich zu denken. Als Belohnung für die Barmherzigkeit regnete es Sterntaler. 

Um an die Kälte und die Sterntaler zu erinnern, habe ich ein Rezept kriert, das beides miteinander vereint. Es gibt leckeres kaltes Mokka-Parfait mit Brownie-Sternen
Woher kommt eigentlich der Mokka? Der Mokka kommt ursprünglich aus der Hafenstadt Mokka im Jemen. Dort entstand der uns bekannte kräftige Kaffe mit tollen Schokonoten eigentlich aus einer simplen Überlegung. Man sollte den Kaffe für den Transport lagerfähig machen. Hierfür wurden die Kaffeebohnen mit heißem Wasser übergossen und so entstand der Mokka. 
Die Brownies hingegen, werden wohl nicht lang transportiert, sondern eigentlich gleich vernascht. Der leckere amerikanische Schokokuchen ist eine Wucht - kalorienmäßig aber auch, was viel wichtiger ist, geschmacklich. Mokka und Brownies - beides mit einer Kakao oder Schokoladennote passen perfekt in die Weihnachtszeit und eigenen sich super als Desert nach dem Weihnachtsbraten. Deswegen solltet ihr das hier ausprobieren:


Mokkaparfait mit Brownie-Sternen


das braucht ihr für XX Sterne

für das Parfait (einen Tag vorher zubereiten):
  6 Eigelb
  3 EL Instant-Kaffe/Espresso-Pulver
  120g Kokosblütensirup (oder Honig oder Agavendicksaft)
  250 ml Milch (3,5%)
  250 g Schlagsahne

für die Brownies:
  200g dunkle Schoki (75-85%)
  125g Butter
  125g Mehl
  130g Brauner Zucker
  3 Eier
  3 EL Kakao
  1 Prise Salz


und so funkioniert es: 

das Parfait
  1. Eigelb und Kokosblütensirup cremig schlagen. Anschließend das Kaffee-Pulver unterrühren. 
  2. Milch erhitzen und anschließend nach und nach in die Eimasse geben und alles gut vermengen. Die Eiermasse in einem Topf langsam erhitzen, bis es dickflüssig wird (aber nicht kocht). 
  3. Die angedickte Eiermilch in eine Schüssel umfüllen und im kalten Wasserbad abkühlen lassen (dauert ca. 15 Minuten). 
  4. Wenn die Masse kalt ist, kann die Sahne in einem separat Gefäß steif geschlagen werden. Danach vorsichtig die Sahne unter die Eiermasse heben. 
  5. Eine Kastenform (ca. 25cm x 10cm) mit Frischhaltefolie auslegen, die Masse einfüllen und die Form mit Frischhaltefolie abdecken. Im Tiefkühlfach über Nacht gefrieren lassen. 
  6. Das Parfait zum servieren kurz antauen lassen, aus der Form heben und anschließend in Scheiben schneiden.

die Brownies
  1. Den Ofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen. 
  2. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und mit der Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen. 
  3. Die Schüssel herausnehmen und den Zucker unterrühren. Kurz abkühlen lassen. Es kann sein, dass die Masse aussieht, als wenn sich Fett von den anderen Zutaten trennt. Die Masse wird sich aber nach dem Zugeben der Eier wieder homogenisieren. 
  4. Die Eier nach und nach unterrühren. Anschließend Mehl, Kakao und Salz unterrühren. 
  5. Den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Form (am besten 30 cm x 15 cm oder 25 x 25 cm) geben und glatt streichen. 
  6. Im Ofen für ca. 20 Minuten backen (immer wieder eine Stäbchenprobe machen - wenn ein paar Krümel kleben bleiben, ist der Brownie perfekt). 
  7. Die Brownies mit einer Stern-Ausstechform ausstechen und beides gemeinsam genießen. 



Also ich kann euch sagen....es ist ein Träumchen. Probiert es unbedingt mal aus. Natürlich könnt ihr das Parfait und die Brownies auch separat genießen. Aber zusammen ist es wirklich leckerliii.
Und weil die Weihnachtszeit einfach toll ist, findet ihr morgen ein weiteres wundervolles Rezept hinter dem Türchen 13. Das Rezept hat die liebe Marlene von Marlene bloggt für euch kreiert. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf jedes neue Türchen. Ihr auch?
Ich wünsche euch eine angenehme Weihnachtszeit mit euren Liebsten, eurer Familie und euren Freunden.


schneller selbstgemachter Apfelstrudel

schneller selbstgemachter Apfelstrudel
Wer kennt das auch: Auf einmal kommt die pure Lust leckeren warmen Apfelstrudel zu essen und einen heißen Kakao dazu zu trinken? Hach....leckerliiii. Vielleicht noch ein Kügelchen Vanilleeis und Sahne dazu und schon ist die Naschkatze glücklich und zufrieden und schwebt im siebten Nachtisch-Himmel. 
 

Als ich vor kurzem bei meinen Freunden zum Kaffee eingeladen wurde, wollte ich unbedingt etwas Selbstgebackenes mitbringen. Da ich noch Filo-Teig daheim hatte, wollte ich den gern verarbeiten. Also schwuppsdiwupps, habe ich mich an den Apfelstrudel gemacht. Mich erinnert Apfelstrudel immer an Urlaube in Österreich: Schnee, Sonne und ein leckeres Schmankerl auf der Almhüte. Besser kann es doch nicht laufen, oder?
Und genau das wollte ich bei dem kalten Wetter in die Wohnstube bringen: einen kleinen österreichischen Nachmittag. 
Die Zubereitung des Apfelstrudels dauert nicht so lang und ist ziemlich einfach...also eine perfekte Nachmittagsbeschäftigung bevor man sich den Bauch vollschlagen kann. 
fertig gbackener Apfelstrudel
und das braucht ihr dafür: 
1 Packung Filo-Teig (aus dem Kühlregal bei z.B. Kaufland)
100g Butter
4 Äpfel 
1 Hand voll Pecannüsse
1 Pck. Vanillezucker

und so funktioniert das: 
  1. Den Filoteig aufrollen und bei Zimmertemperatur mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt ca. 25 Minuten ruhen lassen. 
  2. Den Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. In der Zwischenzeit Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelstückchen in einem Topf mit dem Vanillezucker und 1 TL Butter karamellisieren. Wenn es schön duftet, vom Herd nehmen und abkühlen lassen (die Äpfel dürfen gern noch ein wenig knackig sein). 
  4. Die restliche Butter schmelzen. Jedes der Filo-Blätter damit bestreichen und übereinanderlegen. 
  5. Die Pecannüsse klein hacken und zur Apfelfüllung geben. Die kommt dann in die Mitte der Filo-Blätter (siehe Bilder unten). Die Blätter einschlagen und den Rand ebenfalls schließen. Die Oberfläche nochmals mit ein wenig Butter bestreichen. 
  6. Den Strudel für ca. 35 Minuten im Backofen backen. Gelegentlich nachschauen, ob die Oberfläche goldbraun und blättrig ist, dann kann der Strudel raus. 
  7. Den Strudel mit Puderzucker bestreuen, in Scheiben schneiden und servieren. 
  8. Mit einer Kugel Vanilleeis, Sahne oder frischen Beeren genießen. 





Also ich hab jetzt schon wieder Appetit und kann es kaum erwarten, den Strudel nochmal zu backen. Leider dauert das bei mir noch ein wenig länger, da ich derzeit in Australien bin. Aber nichtsdestotrotz träume ich schon mal vom Apfelstrudel mit leckerem Vanielleeis, Sahne und einem heißen Kakao. Yummi!





Vollkornreis mit Trüffel-Tomina {WERBUNG}




Da ich morgen Abend meine Reise nach Australien antreten werde, will ich gerne nochmal kulinarisch der Kälte entkommen. Hier geht es aber nicht nach Down Under sondern nach Italien in die Region Piemont - Leckerer Käse und nussiger Reis. 
Piemont ist eine wunderschöne Region im Nordwesten von Italien, die am Fuße der Berge liegt. Das Essen ist kulinarisch gesehen nicht nur bodenständig, sondern auch edel. Es wird viel Reis und Trüffel verwendet, ebenso wie Käse und Knoblauch. 

Russischer Zupfkuchen - mein Lieblings-Geburtstagskuchen

Hallo meine Lieben,

Russische Zupfkuchen-Muffins
Andrea von Zimtkeks & Apfeltarte hat anlässlich Ihres 5. Blog-Geburtstages eine wunderbare Aktion gestartet, bei der alle Teilnehmer ihren Lieblings-Geburtstagskuchen zeigen können. Bei mir ist das der Russische Zupfkuchen...Yummiii. An dieser Stelle möchte ich Andrea alles liebe zum Blog-Geburtstag wünschen! Deine Beiträge sind immer wieder toll, die Rezepte absolut lecker und die Bilder atemberaubend. Ich hoffe, dass du weiterhin so viel Spaß am bloggen hast und wir weitere tolle Posts lesen können. 

Ich habe mich als Kind immer so sehr auf meinen Geburtstag gefreut, da ich immer entscheiden durfte, welchen tollen Kuchen es denn zum Kaffee-Trinken mit meinen Omis und Opis geben soll. Meist wusste meine Mama schon genau, was ich sage: Genau, ich will den Russischen Zupfkuchen. Ich mag einfach die leckeren Kakaostreusel auf der samtig-weichen, cheesecake-artigen Füllung. Hach...lecker.

Klein-Patti hat sich zwar immer gefragt, warum der Zupfkuchen "russisch" ist, hat es aber nie recherchiert. Deswegen hab ich mich diesmal schlau gemacht.
Lustigerweise ist der Zupfkuchen in Deutschlands Küchen entstanden - und zwar im Rahmen eines Rezeptwettbewerbes vom Dr. Oetker Back-Club. Die ungebackenen Schokoteig-Zupfen erinnern laut Dr. Oetker an die Turmspitzen russischer Kirchen. Und seit 1993 war der Russische Zupfkuchen mithilfe der von Dr. Oetker entwickelten Backmischung auf vielen vielen Kaffeetafeln in Deutschland zu finden.

In Espresso und Gin gebeizter Lachs



Habt ihr schon eine Idee für eine außergewöhnliche Vorspeise zu Weihnachten? Ich hab da was Besonderes von Freunden für euch empfohlen bekommen und ein klein wenig "pattisiert": In Kaffee und Gin gebeizter Lachs. 
Vor kurzem wurde ich von Sarah von Gourmet Connection gefragt, ob ich gern High-End-Lachs probieren möchte. Oh jaa...ich liebe Lachs und da konnte ich nicht nein sagen. Außerdem ist es ein perfektes qualitativ hochwertiges Produkt, was sich für mein kleines Weihnachtsvorhaben sehr gut eignet.

Wirsingsuppe mit Reisnudeln





Wohltuend, wärmend und lecker.
Ja so würde ich die leckere Wirsingsuppe mit Reisnudeln beschreiben. Während ich letzte Woche extrem gefroren habe und es draußen so ungemütlich war, wollte ich mir eine leckere Suppe gönnen. Da ich noch ein wenig Wirsing daheim hatte, wollte ich den gern verarbeiten. Und da kam mir die Idee für eine Wirsingsuppe. Dazu wollte ich aber noch ein paar Nudeln....also hab ich in meinem Schrank geschaut und zum Glück Reisnudeln gefunden - jipiiiiie.
Also los ging es.


Ich habe selbst gemachte Gemüsebrühe erwärmt und darin die Reisnudeln gegahrt. Den Wirsing habe ich in einer separaten Pfanne in Gemüsebrühe gedünstet, bis er knackig war. Super einfach, super schnell und suuuper lecker.


Wirsingsuppe mit Reisnudeln


und das braucht ihr dafür:
750 ml  Gemüsebrühe
4 große Blätter Wirsing
150 g breite Reisnudeln
Salz, Pfefferm Chili

und so funktioniert es:
  1. Gemüsebrühe in einem Topf erwärmen und die Reisnudeln darin gahren. 
  2. Wirsing waschen und in schmale Streifen schneiden. Ein wenig Gemüsebrühe aus dem Topf in eine Pfanne schöpfen und den Wirsing darin dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. 
  3. Wenn die Nudeln und der Wirsing gar sind, kann beides zusammengefügt werden. 
  4. Genießen.
Probiert die leckere Suppe mal aus. Sie wärmt und ist so lecker. Wer will, kann sich die Suppe noch mit ein paar Erdnüssen garnieren. So bekommt ihr nochmal ein bisschen Crunch rein und es ist yummiiiiii. 







Kürbisravioli mit Kurkuma-Sud und Salbei-Butter {WERBUNG}

der Oktober ist nun fast vorbei. An den letzten Tagen des naja, nicht so unfassbar goldenen, aber immerhin ganz angenehmen Oktobers, möchte ich dem Kürbis noch einmal die Ehre erweisen.
Bei mir gab es deswegen leckere Kürbisravioli mit Kurkuma-Sud geschwenkt in Salbei-Butter.
Kürbisravioli mit Kurkuma-Sud und Salbei-Butter

Ich muss zugeben, dass ich noch nieee Pasta selber gemacht habe. Ich habe immer alle total beneidet, wie toll sie die Nudeln selber machen. Aber irgendwie hatte ich mich noch nicht so rangetraut. Daher war es für mich eine absolute Premiere. Und ich bin eigentlich ziemlich zufrieden, weshalb ich es gern mit euch teilen will.

Liebster-Award - Netzwerken unter Bloggern

Einen wundervollen guten Morgen,

ich hoffe ihr Lieben seid gut in die Woche gestartet und könnt heute das Bergfest in voll Zügen genießen.
Neben meiner Masterarbeit habe ich ganz vergessen, auf die wunderbare Nominierung von Bärbel von Farbenfreundin einzugehen. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie mich auserwählt hat, um das Netzwerken unter Bloggern weiterzuführen. Bärbel habe ich über eine tolle Aktion von Rheinhessenwein e.V., dem Rheinhessen-Roulette, kennengelernt und ich bin super froh darüber. Was da los war, könnt ihr hier lesen.

Um was geht es beim Liebster-Award?


Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Die Blogger nominieren ihre Lieblingsblogs, ihre Fragen zu beantworten. So erfährt man nicht nur interessante Dinge über seine Liebster-Blogger sondern es ist auch eine wunderbare Sache, sich so mit anderen zu vernetzen. Mit der Nominierung von Bärbel habe ich 10 Fragen erhalten, die ich beantworten soll. Wenn die Fragen dann beantwortet sind, ist man selbst an der Reihe und darf sich 10 neue Fragen überlegen. Diese werden dann von den Bloggern beantwortet, die ich mit den Liebster-Award ausgezeichnet habe. 


Danke für die Nominierung Farbenfreundin!

Ich freue mich unheimlich, dass ich schon zum zweiten Mal mit dem Liebster-Award ausgezeichnet wurde. Umso mehr freue ich mich, dass ich mich so mit meinen Blogger-Kollegen vernetzen kann und tolle neue Leute kennenlerne. Der Blog von Farbenfreundin ist ein wundervoller Mix aus den vielen schönen Dingen des Lebens: Reisen, Genuss, Leben und Wiesbaden. Da ich Wiesbaden noch nie besucht habe, finde ich es besonders toll, durch die Beiträge ein wenig am Leben dort Teil zu haben. 
So und nun genug geredet. Hier sind die Fragen von Farbenfreundin und meine Antworten dazu: 
  1. Lerche oder Eule? 
    Ich bin eine Lerche. Leider bin ich ein kleiner Unruhegeist und kann nicht wirklich lange schlafen oder nach dem Aufwachen lang im Bett liegen bleiben. 

  2. Wein oder Bier? 
    Ich bevorzuge Wein. Bier ist auch ok, aber Wein geht immer :-) 

  3. Fleisch oder nicht? 
    Fleisch in Maßen. Ich esse gern mal Fleisch, aber es muss nicht jeden Tag sein. Als absoluter Gemüsefan fällt es mir nicht schwer, das Fleisch wegzulassen.

  4. Berge oder Meer? 
    Schwere Frage...ich mag beides sehr. Ich genieße Tage am Strand und am Meer, bin aber auch sehr gern in den Bergen. Auf jeden Fall liebe ich die Ruhe und die Möglichkeit völlig frei durchzuatmen. 

  5. Print- oder Online? 
    Kommt drauf an. Ich bin schon ein kleiner Online-Junkie und mag die unendlich vielen Möglichkeiten, sich Informationen und Impressionen einzuholen. Allerdings mag ich es auch sehr gern, mal eine Zeitschrift oder einfach etwas gedrucktes in der Hand zu haben. 

  6. Yoga oder Couch? 
    Yoga 💗 Ich kann nicht wirklich gut auf der Couch gammeln und entspanne mich dann lieber beim Yoga. 

  7. Hund oder Katze? 
    Meerschweinchen! Nein, ich weiß es nicht. Ich habe beides noch nie als Haustiere gehabt. Ich mag es aber, wenn ich beispielsweise bei Freunden bin, mit dem Hund oder den Katzen zu spielen und sie zu streicheln. 

  8. Rock oder Klassik? 
    Mh eher Rock. Bei Musik fällt es mir schwer, mich festzulegen. Es kommt immer auf meine Stimmung an, was ich gerade gern hören will oder kann. Ich finde das Zusammenspiel der einzelnen Musiker in der Klassik super interessant. Aber ich denke, einen ganzen Abend kann ich es mir nicht anhören. 

  9. Kino oder DVD? 
    Beides. Ich mag es total gerne ins Kino zu gehen, auch wenn es recht selten ist. Irgendwie erinnert es mich immer an meine Kindheit. Ich war total aufgeregt, wenn es mal ins Kino ging. Aber so ein DVD oder Streaming Abend ist auch schon was Feines. 

  10. Fahrrad oder Auto?
    Wenn es möglich ist, gern das Fahrrad. Aber weitere Strecken lege ich lieber mit dem Auto zurück, vor allem, wenn man beispielsweise viiiiiiele Nahrungsmittel einkaufen will. Auch wenn es regnet, bevorzuge ich eher das Auto. 

Meine Nominierten sind: 


Isa & Julia von Zucker & Jagdwurst
Christin von Ofengeflüster


und hier sind meine Fragen an euch: 
  1. Wer oder was hat eure Leidenschafts fürs Backen/Kochen geweckt?
  2. Süß oder Herzhaft?
  3. Was ist dein größter Wunsch?
  4. Wie wichtig ist dir dein Smartphone?
  5. Foto oder Video?
  6. Kannst du dir ein Leben ohne Instagram und Co. vorstellen?
  7. Wen willst du unbedingt mal kennenlernen?
  8. Welche Musik begleitet dich durch deinen Tag?
  9. Was machst du nach dem Kochen/Backen?
  10. Welche Geschichte aus der Küche musst du mir unbedingt erzählen? 
Ui ich freue mich jetzt schon sehr auf die Antworten. 

Ich wünsche allen einen wundervollen Tag, genießt ihn, habt Spaß und esst was Feines.